SUBJEKT & WÜRDE
Adultismus, Schulabsentismus und informelles Lernen
€ 35 FÜR DAS WOCHENENDE; ZIMMERPREISE AUF ANFRAGE
Franziska Klinkigt ist Diplom-Psychologin, systemische Therapeutin, Autorin und nicht zuletzt Mutter. Seit mehr als 14 Jahren beschäftigt sie sich mit dem Informellen Lernen. Ihre Schwerpunktthemen sind Adultismus, Schulabsentismus und strukturelle Gewalt.
Sie versteht sich als psychologisch gebildete und erfahrene Begleiterin in einem Prozess, in dem Menschen ihr eigenes Expertentum für sich selbst und ihre Lebensgestaltung (wieder)entdecken.
«Wenn ein Mensch – ganz gleich wie jung oder alt er ist – als kompetentes, selbstbestimmtes, soziales und gutes Wesen respektiert und ernst genommen wird, hat dies entscheidende Auswirkungen auf das Verständnis von Gewalt, Normalität, Gesundheit, Krankheit und auf die Bewertung von Symptomen und ‘Verhaltensauffälligkeiten’.»
Franziska nimmt gerne einen neutralen Standpunkt ein und versucht von dort aus die Perspektiven aller Beteiligten zu erfassen und einander bewusst zu machen. Sie begnügt sich nicht damit, kosmetisch an der Oberfläche “herumzudoktern”, sondern möchte gern bis zur Wurzel hinunterschauen.
Es ist ihr ein Herzensanliegen, dass Menschen – sowohl in ihrer individuellen Einzigartigkeit als auch als verbundenes Mitglied einer lebendigen Gemeinschaft – ihre Ressourcen und gesunden Potenziale entdecken und mobilisieren können.
Ihre psychologischen Ansätze sind:
- Systemisch, ressourcen- und lösungsorientiert: sie konzentriert sich auf die Stärken, Fähigkeiten und positiven Eigenschaften eines Menschen und berücksichtigt systemische Zusammenhänge, anstatt sich auf Defizite oder Probleme zu fokussieren.
- Humanistisch: sie strebt eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen mit all seinen Bedürfnissen, Gefühlen und Zielen an. Sie sieht Menschen als aktive, eigenverantwortlich handelnde und sich selbstverwirklichende Wesen.
Ihre Grundhaltung ist von Respekt geprägt. Wertschätzung, Empathie und Authentizität sind wichtige Aspekte in ihrer Arbeit. Dabei ist sie insbesondere in Bezug auf die Diskriminierungsform Adultismus gewaltbewusst und diskriminierungssensibel.












