Ende gut – alles Gut!
Eine biographische Erkundung rund um frei sich bilden
€ 20
Während einst das deutsche „Dogma“ eines allgemeinen, absoluten Schulgebäudeanwesenheitszwangs unwidersprochen galt, widersetzen sich inzwischen immer mehr junge Menschen dem Gebot einer schulischen Anpassung, einer Wohlerzogenheit: Fordern sie, indem sie in ihrem Leben einen anderen als den „normalen“ schulischen Weg gehen möchten, nicht das, was unsere Verfassung garantiert: nämlich den unbedingten und bedingungslosen Respekt vor ihrem Menschsein, ihrer Lebendigkeit? Mündet dieser Grundsatz nicht folgerichtig in das Selbstverständnis, frei sich bilden zu können? Was dies bedeuten und bedingen könnte, möchte dieser „Streifzug“ hervorheben. Sollte danach klar sein, wie selbstverständlich frei sich bilden ist, dürfte ein Wandel dorthin gewiß nicht (mehr) aufzuhalten sein.










