Atelier der Zeitzonen – Saatkule

Bild 3 aus dem Zyklus «Von Linz in die Ägäis – Erinnerungen auf Metall»

Künstlerin: Brigitta Edler
Arbeiten: 2025
Technik: Metallcollagen, Rost/Acryl
Format: 90 cm x 50 cm

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Beschreibung

Die Saatkule von Izmir – wie eine gemalte Erinnerung – erhebt sich vor dem gedämpften Hintergrund Salzburgs. Dazwischen: Palmen, Tore, Schatten. Im rechten unteren Bildrand: ein Ateliermoment, eingefroren im Zwischenraum. Dieses Bild fragt nicht nur nach Herkunft und Gegenwart, sondern nach dem Ort, an dem sich innere und äußere Landschaften überschneiden.

Zusätzliche Informationen

AUSGANGSIDEE

Während meiner Studienzeit lebte und arbeitete ich in Linz. Die Ausstellung soll von dieser Zeit, in Linz erzählen.

Die Ausstrahlung und Energie der Stadt Linz in den 1970er Jahren bis hin zu den Eindrücken und Einflüssen der türkischen Ägäis versuche ich mit diesen Arbeiten künstlerisch umzusetzen.

Durch die Kombination von Metall und Collagetechniken möchte ich die Kontraste dieser beiden Kulturkreise spürbar machen.

BESCHREIBUNG MEINER IDEE IN DER UMSETZUNG

8 Metallplatten (50 x 90 cm) im Querformat. Ich denke dabei verschiedene Metallplatten als Bildträger zu bearbeiten. Meine Techniken sind vorwiegend Collagen. Mit Fotografien, Skizzen und Texten, die für Linz und die Ägäis stehen.

DIE THEMEN AUF DEN DIVERSEN PLATTEN

Ankunft in Linz: Übergänge, ein Lebensweg in Bildern
Studienzeit: Zwischen Bühne und Blutlinie, Das Brucknerhaus und Thomas
Kontraste: Atelier der Zeitzonen, Saatkule,Linz/Izmir Industriestadt und gleichzeitig Kulturmetropole.
Übergang: Verwebte Wege, gelebte Leben Veränderung der Perspektiven.
Die Ägäis: Botschafter des Wandels Natur, Farben und Licht, neue Inspirationsquellen, Baskan, wo Du gegangen bis geschieht Veränderung
Erinnerungen: Ein Dorf, 5 Geschichten – eine Mischung aus Sehnsucht und neuer Wahrnehmung.
Verbindungen: Was bleibt ist die Liebe – Transformation und Geschichte.
Heute: Eintritt ins Offene – Meine persönliche Entwicklung

Über den Künstler

VITA
Brigitta Edler
Geboren 1950 in Neumarkt am Wallersee / Salzburg, Österreich

AUSBILDUNG UND WEG
Nach einer kaufmännischen Ausbildung studierte ich an der Kunsthochschule Linz Grafik und Weberei.
Früh gründete ich die Linzer Werkstätte, ein offenes Kommunikationszentrum für Künstler, Kunsthandwerker und interessierte Laien.
Langjährige Mitarbeit im Vorstand des Dachverbandes für selbstbestimmtes Lernen in Wien.
Gründungsmitglied des Kultur- und Schulvereins „Die Hupfauer“.
Organisation und Begleitung internationaler Kunst- und Kulturprojekte in Österreich und der Türkei, oft gemeinsam mit Kurt Kopta.
Derzeit Mitarbeit am Aufbau des Begegnungszentrums „Jenseits der Komfortzone“ in Sultaniye – ein Ort der Begegnung und des Wirkens für das große Ganze.

KÜNSTLERISCHES SCHAFFEN
Gefäße aus Ton – als Skulptur, Klangkörper oder Aufbewahrungsraum, in vielfältigen Techniken geformt und gebrannt.
Handgeformte und handbemalte Fliesen.
Langzeitprojekt „Wahrnehmung der Zerstörung“, umgesetzt in unterschiedlichen Medien.
Jüngste Arbeiten: Prozesse mit und auf Metall sowie Hinterglas.

MEIN SELBSTVERSTÄNDNIS

Ich bin weniger Malerin als vielmehr Bildermacherin.

WEITERE TÄTIGKEITEN
Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte aus Sultaniye:
Herstellung spagyrischer Essenzen und weiterer Zubereitungen aus Pflanzen, die der Gesundheit dienen.

AUSSTELLUNGEN
Im in und Ausland

Hinter den Kulissen

Atelier Brigitta Edler Sultanye Hupfauer

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